Informationen über Fettabsaugung/Liposuktion

 

  Fettabsaugung * Bauchdeckenstraffung * Armstraffung * Beinstraffung * Liposuktion

 

 

 
 
 
 

 

 

 

 
 
 
 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Armstraffung

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Mit dem Alter verliert die Haut an Elastizität. An den Oberarmen bilden sich häufig Hautüberschüsse, die weder durch Sport noch durch Diät beeinflussbar sind.

Störende Haut- und Fettgewebeüberschüsse können mit Hilfe einer operativen Armstraffung entfernt werden, wobei die übrige Haut mitsamt dem Unterhautfettgewebe gestrafft wird.

Bei lokalisierter Fettansammlung mit noch relativ elastischer Haut ist eine Armstraffung nicht notwendig. Eine Fettabsaugung reicht in diesem Fall aus. Manchmal ist auch eine Kombination aus Fettabsaugung und Armstraffung sinnvoll.

Die Armstraffung wird in der Regel in Allgemeinnarkose durchgeführt. Sie dauert ca. 1,5 Stunden. Rechnen Sie mit einen stationärem Aufenthalt von mindestens 1-2 Tagen.

Es kommen unterschiedliche Operationsmethoden in Betracht, die sich an dem individuellen Befund richten. Meistens wird in der Mitte der Oberarminnenseite die Haut spindelförmig entfernt, dadurch ist die bei der Armstraffung entstehende Narbe (bei angelegtem Arm) nicht zu sehen oder kann durch Kleidung gut verdeckt werden. Die Narbe ist ca. 10-16 cm lang.

Bei großen Hautüberschuss ist es notwenig, den Schnitt zu erweitern. Bevor die Wunde zugenäht wird, wird eine Saugdrainage eingelegt, um Blut und Wundflüssigkeit abzuleiten.

Nach der Armstraffung wird ein fester Verband angezogen, ein sog. Kompressionsverband. Das ist bei Straffungsoperationen üblich und hilft, das Operationsergebnis zu verbessern.

Auch bei der Armstraffung können Komplikationen auftreten. Zum Beispiel: Blutergüsse, Schwellungen, Mißempfindungsstörungen und Wundheilungsstörungen. Es kann auch zu einer Entzündung der Unterhautfaszien kommen. Das ist eine seltene, aber schwere Komplikation.

Nach einer Armstraffung können Blutgerinnsel in den großen Venen entstehen, die ein Blutgefäß verstopfen und verschließen können (sog. Thrombose). Damit Thrombosen erst gar nicht entstehen, ist eine frühzeitige Mobilisierung und eine medikamentöse Therapie sinnvoll.

Das Ergebnis und die Beständigkeit der Armstraffung hängen vom Eingriff, von Ihrem Allgemeinzustand, Ihrer Hautbeschaffenheit, Ihrem Alter und Gewicht sowie von hormonellen Einflüssen ab.

Da durch die Armstraffung zwar die Haut und das Gewebe gestrafft werden, aber ihre Beschaffenheit nicht verändert werden kann, kann es wieder zu Erschlaffungen kommen.

Nach der Armstraffung sollten Sie unnötige Bewegungen, die Zug oder Spannung auf die Wunde ausüben vermeiden, um das spätere Aussehen der Narben positiv zu beeinflussen.

In den ersten ein bis zwei Monaten nach der Armstraffung ist es ratsam, keinen Sport zu treiben.

Bis die Wunde vollständig verheilt ist, sollten Sie weder rauchen, noch die Narben direkt der Sonne aussetzen und auf eine gesunde Lebensweise achten, um den Erfolg der Armstraffung zu sichern.

In den Händen erfahrener Spezialisten sind die Erfolgsaussichten einer Armstraffung gut. Sie hängen auch von Ihrer körperlichen Verfassung ab. Eine realistische Erwartung bewahrt Sie vor Enttäuschungen. Sie müssen sich bewusst werden, dass diese Operation Narben hinterlässt, die ein Leben lang sichtbar sein werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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